Team SALVE-PFG Newsletter Nr. 5 vom 08.10.2026


Zuschuss Klimaticket (Jobticket)

Seit 2023 erhalten Salzburger Pflichtschullehrpersonen einen Zuschuss beim Kauf eines Klimatickets (Jobticket). In den vergangenen Jahren wurde der Tarif für das Ticket jährlich erhöht, während der Zuschuss leider unverändert blieb.

Wir haben uns daher heute an Frau Landesrätin Mag. Gutschi, Präsidentin der Bildungsdirektion, gewandt und sie gebeten, die notwendige Erhöhung des Zuschusses in die Verhandlungen zum Landesbudget aufzunehmen.

Den Antrag an unsere Landesrätin du HIER nachlesen.


Info-Zoom Stunde „Neu im Lehrberuf“

Alle sind sehr herzlich willkommen – einfach am 20.10.2026 um 18 Uhr über den Zoom-Link an der Veranstaltung teilnehmen:


Schnell eine Info zum Dienstrecht? Dann schau in unser Dienstrechts-ABC – kompakt, verständlich und jederzeit griffbereit.


SALVE – PFG Presseaussendung zum Abzug von Schulsozialarbeiter im Pinzgau


GÖD APS: Heizöl & Pellets Aktion mit Raiffeisen

GÖD-APS hat mit Raiffeisen eine Heizöl Aktion von 8.10.2026 bis 15.10.2026,  17:00 Uhr vereinbart.

Genaue Informationen dazu findest du HIER.


Mentale Gesundheit in der Schule stärken

Kollegin Cindy Limpl und ihre Mentalakademie Europa in Ainring begleitet Schulen, Klassen und Lehrkräfteteams rund um mentale Gesundheit, Resilienz und ein gesundes Miteinander im Schulalltag.

HIER findest du alle Angebote der Mentalakademie.

HIER Information zur Mentaltrainer Ausbildung.

👉 Alle Themen, Formate und aktuellen Angebote:
www.mentalakademie-europa.com
Instagram: @mentalakademie_europa


Orig. Salzburger Advent
Frühbucheraktion 2026 -10% auf alle Karten!

Neues Programm 2026: „Staad wird´s!“

Aktion LehrerInnen 2026
10% Ermäßigung auf alle Karten des
Orig. „Salzburger Advent“!

Kartenbestellungen über die Homepage
https://www.salzburgeradvent.at
oder
per Email: holzmann@salzburgeradvent.at
per Tel.: +43 (0)662 629192
per Fax: +43 (0)662 629192-3


Gutscheinbuch 2027 – 2x genießen, 1x bezahlen


Im Büro der Personalvertretung ist das Gutscheinbuch Salzburg und Umgebung 2027 (2 x genießen nur 1 x bezahlen) zum ermäßigten Preis von € 22,-– (statt € 29,90)
-Gültigkeit ab sofort bis 30.11.2027-

ODER alternativ die Gutschein-Wertkarte für die App, das digitale Gutscheinbuch: um nur
€ 25,- (statt 35,90) erhältlich.
Vorteil: Buch ist am Handy, man ist dynamisch, es kommen immer wieder Gutscheine dazu und ist ab dem Tag der Aktivierung, 12+1 Monat gratis – gültig.
Details zu den Angeboten findest du HIER.

Bei Interesse bitte im Büro der Personalvertretung Kontakt aufnehmen:
0662 – 8042 – 2704.


SALVE – der einzige parteifreie Lehrer:innenverein in Salzburg!

Team SALVE-PFG: Gewachsene Strukturen dürfen nicht leichtfertig zerstört werden

Team SALVE-PFG:

Gewachsene Strukturen dürfen nicht leichtfertig zerstört werden

Salzburg, 06.10.2026

Team SALVE-PFG zeigt sich verärgert über die Vorgehensweise der Bildungsdirektion Salzburg rund um die Neuordnung der Schulsozialarbeit in Zell am See und Mittersill. Besonders kritisch: Die betroffenen Schulen wurden erst kurz vor Schulbeginn per E-Mail über die Änderungen informiert. Gleichzeitig soll ein seit 2017 bewährter und bei Schulleitungen, Lehrpersonen, Schülerinnen, Schülern und Familien äußerst geschätzter Schulsozialarbeiter abgezogen werden.

„Hier werden funktionierende und über Jahre gewachsene Strukturen einfach kaputt gemacht. Gerade dort, wo Integration und psychosoziale Unterstützung besonders wichtig sind, braucht es Kontinuität und nicht ständig neue Zuständigkeiten“, kritisiert Christine Haslauer, Obfrau SALVE.

Die Schulsozialarbeit ist seit Jahren eine wichtige Vertrauens- und Anlaufstelle an den Schulstandorten Zell am See und Mittersill. Besonders für Schülerinnen und Schüler sowie Familien mit Flucht- und Migrationserfahrung sind sprachliche und interkulturelle Kompetenzen von großer Bedeutung. Sie helfen dabei, sprachliche und kulturelle Barrieren abzubauen, die Kommunikation mit Familien zu erleichtern und bei Elterngesprächen, kulturellen und religiösen Fragen, Integrationsprozessen sowie bei zahlreichen Herausforderungen des Schulalltags zu unterstützen. Der Bedarf ist groß: Die vorhandene Schulsozialarbeit umfasst derzeit lediglich fünf Wochenstunden und ist bereits vollständig ausgelastet. Auch die Beratungslehrperson steht nur in begrenztem Ausmaß zur Verfügung.

„Wenn man in der Bildungsdirektion hinter dem Schreibtisch sitzt, wenig Berührungspunkte mit der schulischen Realität hat und die Entscheidung trifft einen bewährten Sozialarbeiter abzuziehen, ohne für einen gleichwertigen Ersatz zu sorgen, hinterlässt eine Lücke und schadet damit unseren Schulen. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer Lebensgeschichte ohnehin besondere Unterstützung benötigen“, zeigt sich Toni Polivka, PFG Bundesvorsitzender, verärgert.

Das Team SALVE-PFG fordert daher nachdrücklich, die sozialarbeiterische Betreuung an den Standorten Zell am See und Mittersill wie in den vergangen Jahren fortzuführen und dafür ein ausreichendes Stundenkontingent sicherzustellen. Die Schulen brauchen verlässliche Ansprechpartner, Kontinuität und funktionierende Strukturen – und keine Entscheidungen, die kurz vor Schulbeginn per Mail übermittelt werden.


ORF Salzburg Bericht am 08.10.2026:

Team SALVE-PFG Newsletter Nr. 3 vom 24.09.2026


Schulhomepages: Schulen warten weiter auf Rechtssicherheit

Das neue Schuljahr beginnt und es gibt noch immer keine Klärung zum Betrieb der Schulhomepages.
Wir haben daher am 23.09.2026 eine Erinnerung an die zuständigen Stellen übermittelt und werden weiterhin am Thema dran bleiben.


Zeitkonto – Ansuchen bis 30.09.2026

Vollbeschäftigte pragmatisierte Landeslehrer:innen und Vertragslehrer:innen im Entlohnungsschema IL
können sich ein Zeitkonto einrichten. Gilt nicht für kirchlich bestellte Religionslehrer:innen, IIL Lehrer:innen und Lehrpersonen im pd Schema.

Das Ansuchen muss bis 30.09.2026 eingereicht sein, dann werden Überstunden aus dem Schuljahr 2026/27 angespart.

Vereinfacht ausgedrückt spart man Zeiten an, indem man sich Überstunden nicht (oder nur zu einem Teil) auszahlen lässt.

Später (ab dem 50. Lebensjahr möglich) kann man um dieses „Guthaben“ die Lehrverpflichtung
um 50% bis 100% vermindern.

Spart man in einem Schuljahr eine Dauer-MDL, so erwirbt man 36 Stunden auf dem Zeitkonto.

Für eine volle Freistellung während eines gesamten Schuljahres ist das für die jeweilige Schulart vorgesehende Höchstausmaß an Jahresstunden notwendig:

Direktor:innen 720 Stunden
Lehrer:innen MS 756 Stunden
Lehrer:innen VS 792 Stunden

Das Antragsformular und nähere Informationen dazu findest du HIER.


Bezugsvorschuss

Die Kosten zur Errichtung eines Eigenheimes als auch der Kauf einer Eigentumswohnung sind in Salzburg im vergangenen Jahrzehnt um ein Vielfaches gestiegen.
Die Unterstützung des Dienstgebers in Form der Bezugsvorschüsse ist allerdings gleichgeblieben und bildet angesichts der allgemeinen Preissteigerung keine adäquate finanzielle Unterstützung mehr.
Wir forderten bereits in den Jahren 2022 und 2024 eine deutliche Anhebung der Höchstbeträge für den allgemeinen (kleinen) als auch den erweiterten (großen) Bezugsvorschuss für Salzburger Landeslehrer:innen. Im Rahmen unserer jüngsten Verhandlungen mit der Bildungsdirektion konnten wir folgendes Ergebnis erzielen:
Künftig sollen folgende Höchstbeträge gelten:

  • allgemeiner (kleiner) Bezugsvorschuss bis zu € 5.000,-
  • erweiterter (großer) Bezugsvorschuss bis zu € 7.300,-

Sobald das für Bezugsvorschüsse an Landeslehrpersonen vorgesehene Jahresbudget ausgeschöpft
ist, können für das betreffende Kalenderjahr keine weiteren Anträge mehr genehmigt
werden.


SALVE – Stehkalender 2026/27

Bist du SALVE Mitglied und hast noch keinen Stehkalender für das Schuljahr 2026/27 erhalten?
Melde dich gerne unter christine.haslauer@teamsalve.at


Das neue SALVE Veranstaltungsplakat ist da!

In den nächsten Tagen wir das Plakat an deine Schule geliefert.
Wir bitten euch, das Plakat an einer gut frequentierten Stelle auszuhängen, und bedanken uns schon jetzt herzlich für eure Unterstützung!


SALVE – der einzige parteifreie Lehrer:innenverein in Salzburg!

SALVE-PFG Presseaussendung: Polytechnischen Schule Neumarkt: Eine Schultragödie in mehreren Akten und mit mehreren Beteiligten

Sang- und klanglos wird nun mit Schulschluss die nächste Polytechnische Schule (PTS) im Flachgau von der Bildungsdirektion geschlossen. Die PTS Walserfeld wurde bereits 2016 – auf Antrag der Gemeinde Wals-Siezenheim (!) und ohne jede Notwendigkeit – geschlossen.
Die Verantwortlichen in der Bildungsdirektion sprechen freilich nicht von „zusperren“, sondern verwenden den beschönigenden Begriff „stilllegen“. „Denn, wenn sich wieder genügend Schüler für die PTS Neumarkt anmelden, könne diese Schule ja wieder weitergeführt werden“, so die Bildungsdirektion sinngemäß. Alle Beteiligten wissen, dass dies nie mehr passieren wird. Der Schulleiter und seine Kolleginnen und Kollegen wurden bereits anderen Schulen zugeteilt, Direktion bzw. Sekretariat werden Mitte Juli geschlossen und somit sind Anmeldungen in Zukunft unmöglich. Wo und wie sollen sich auch zukünftige Interessenten anmelden?

Der größte Schulbezirk Österreichs hat somit nur mehr drei (eigenständige) Polytechnische Schulen (Oberndorf mit vier Klassen, Thalgau mit zwei Klassen, Mattsee mit drei Klassen) und eine an die MS Strobl angehängte, einklassige PTS.

Bemerkenswert ist die Art und Weise, wie es zur Schließung der PTS Neumarkt kam:
Jede Polytechnische Schule im Bezirk Salzburg Umgebung kämpft mit sinkenden Schülerzahlen und steht zudem im Wettbewerb mit Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen. Zudem haben viele Schülerinnen und Schüler die Vorschule besucht und ihre neunjährige Schulpflicht mit dem Abschluss der Mittelschule erfüllt. Die Polytechnischen Schulen im Land haben einen festgelegten Schulsprengel, der aus mehreren Gemeinden besteht und Umsprengelungen sind eigentlich selten.

Die PTS Neumarkt war in den letzten Jahren aber von vielen Umsprengelungen in eine benachbarte Schule betroffen, weil aktiv und massiv Werbung betrieben wurde.

Bildungsdirektor Rudolf Maier schien diese Entwicklung zu begrüßen, macht er doch in informellen Gesprächen keinen Hehl daraus, dass die Anzahl der Kleinschulen im Land reduziert werden soll.

Die Rolle des Neumarkter Bürgermeisters und der Gemeindevertretung erscheint widersprüchlich: Einerseits gibt es einen einstimmigen Gemeinderatsbeschluss zur Erhaltung der Polytechnischen Schule, andererseits stimmte man jahrelang den Umsprengelungen zu. Ähnlich wie im Fall der Schließung der PTS Walserfeld dürften der Neumarkter Politik die möglichen Konsequenzen für den eigenen Schulstandort nicht vollständig bewusst gewesen sein. Nun ist es zu spät.

Für die Zukunft stellen sich zwei entscheidende Fragen:

Bekennen sich der Salzburger Bildungsdirektor und die für Schulpolitik zuständige Landesrätin Mag. Gutschi zum Erhalt der Salzburger Kleinschulen, oder besteht das erklärte Ziel, diese langfristig zu schließen?

Wie stehen Bildungsdirektion und Schulpolitik zu den bestehenden Schulsprengeln?
Bleiben diese in ihrer derzeitigen Form erhalten, oder ist eine Auflösung der Schulsprengel – auch im Bereich der Volks- und Mittelschulen – geplant? Eine solche Entwicklung würde unweigerlich zu einem sinnlosen und ressourcenraubenden Konkurrenzkampf im Pflichtschulbereich führen, der für Schülerinnen und Schüler kaum einen Mehrwert bringt.

Bericht SN, 08.07.2026 und Bericht Kronen Zeitung, 08.07.2026:

Team SALVE-PFG Newsletter Nr. 40 vom 02.07.2026

Information aus der Personalvertretung

Beratungslehrpersonen

Bei der Personalvertretung haben sich zahlreiche Beratunsglehrpersonen gemeldet, weil sie bis heute, 02.07.2026, noch keine Information darüber erhalten haben, an welcher Schule sie ab Schulbeginn eingesetzt werden. Bei der Dienstbesprechung am 18.06.2026 wurde mitgeteilt, dass die Einteilungen bereits feststehen bzw. zeitnah bekannt gegeben werden. Umso unverständlicher ist es, dass die betroffenen Lehrpersonen und auch die Personalvertretung noch immer keine Informationen erhalten haben. Die Betroffenen wollen sich auf ihren neuen Einsatz vorbereiten, mit der Schule Kontakt aufnehmen und ihre Arbeit planen. Dass dies kurz vor den Sommerferien noch immer nicht möglich ist, sorgt für große Verunsicherung. Es ist daher schwer nachvollziehbar, warum eine als gut durchdacht dargestellte Maßnahme in der Umsetzung derart unzureichend vorbereitet ist und die betroffenen Lehrpersonen so lange im Ungewissen bleiben.

Wir haben uns daher heute mit dieser Anfrage an die Bildungsdirektion gewendet:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Zentralausschuss ersucht um Auskunft, wann die Beratungslehrpersonen ihren geplanten Einsatzort erfahren. Wir regen in diesem Zusammenhang an, die Entscheidung zeitnah zu treffen, damit die Lehrpersonen noch in diesem Schuljahr die Möglichkeit haben sich bei den Schulen Informationen für das kommende Schuljahr einzuholen, um sich professionell auf das neue Jahr vorbereiten zu können.

Weiters ersuchen wir um Auskunft in welcher rechtlichen Form (Zuteilung, Versetzung etc.) die Zuweisung der Beratungslehrpersonen an den einzelnen Standorten erfolgen soll.

Mit freundlichen Grüßen


Weiterbildungszeit – Absage

Das neue Modell der Weiterbildungszeit (früher Bildungskarenz) sieht vor, dass sich auch der Arbeitgeber an der Weiterbildungsbeihilfe beteiligt. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber einen Teil der Kosten übernehmen muss.

Wir haben bei LR Mag. Gutschi nachgefragt, ob das Land diesen Kostenanteil für Salzburger Pflichtschullehrpersonen übernehmen kann. Leider haben wir dazu eine Absage erhalten:


Sehr geehrte Frau Haslauer,

bezüglich Ihrer Nachfrage zur Weiterbildungszeit darf ich Ihnen folgende Rückmeldung geben: Für die Gewährung einer Weiterbildungszeit stehen derzeit keine budgetären Mittel, aufgrund der vorgegebenen Einsparungen im Landesbudget, zur Verfügung. Dies ergibt sich daraus, dass ab einem Monatsbruttogehalt von € 3.465 vom Dienstgeber 15 % der AMS-Beihilfe zu tragen sind. Bei einem Bruttogehalt von € 4,500 ergibt sich daraus eine Zuzahlung des Dienstgebers von rund € 3.460 für 12 Monate. Diesen finanziellen Mehraufwand können wir derzeit leider nicht bewältigen und ich verweise daher höflich auf die bestehende Möglichkeit der Weiterbildungsteilzeit. Ich schließe nicht aus, dass zu einem späteren Zeitpunkt die Weiterbildungszeit erneut aufgegriffen und diskutiert werden kann.

Ich bitte hier um Ihr geschätztes Verständnis.

Mit den besten Grüßen
Daniela Gutschi


Schulautonome Tage im Sj. 2026/27

Der Nationalfeiertag am 26. Oktober 2026 fällt auf einen Montag. Von den insgesamt vier schulautonom freien Tagen werden zwei für die Herbstferienwoche benötigt. Somit stehen noch zwei schulautonom freie Tage zur freien Einteilung zur Verfügung.


SALVE informiert: Belohnung

Das Gehaltsgesetz sieht für die Erbringung von außergewöhnlichen Leistungen die Möglichkeit einer Belohnung vor. Ein entsprechender Antrag für eine Belohnung ist von der Schulleitung einzureichen. Für Auskünfte stehen wir gerne zur Verfügung.

Bildquelle: Pixabay

SALVE informiert: Schwimmunterricht


Ab 1.7.2026: 3,3 % mehr Gehalt für den Öffentlichen Dienst

Mit 1. Juli 2026, steigen die Gehälter aller öffentlich Bediensteten um 3,3 %. Damit tritt der erste Schritt jenes Dreijahresabschlusses in Kraft, den die GÖD bereits im vergangenen Herbst ausverhandelt hat. Das heißt:
+ 3,3 % mehr Gehalt (rollierende Inflation + 0,3 Prozentpunkte) und + 3,3 % auf Zulagen und Vergütungen.

Hier findest du eine praktische Übersicht über die neuen Gehälter und Zulagen.

Bildquelle: Pixabay

SALVE – Masterbonus

Herzlichen Glückwunsch an Sarah Stani! Sie hat ihr Masterstudium hervorragend abgeschlossen und erhält den SALVE - Masterbonus.

Herzlichen Glückwunsch an Sarah Stani! Sie hat ihr Masterstudium hervorragend abgeschlossen und erhält den SALVE – Masterbonus.


Alle SALVE Mitglieder, die das Master Studium erfolgreich abgeschlossen haben, können sich den

SALVE MASTER BONUS in der Höhe von 50 € in Form von Gutscheinen abholen.
Nutz die Gelegenheit und sende uns ein Foto auf dem DU UND DIE URKUNDE gut zu sehen seid! 

Einzige Voraussetzung ist 1 Jahr SALVE Mitgliedschaft.

Alle Infos zur Aktion findest du HIER.

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Du bist noch kein Mitgied?

Wenn du mit dem Masterstudium bald oder schon fertig bist und jetzt SALVE beitrittst, kannst du dir in einem Jahr den Bonus holen.

Das SALVE Beitrittsformular findest du HIER.


SALVE – der einzige parteifreie Lehrer:innenverein in Salzburg!

SALVE-PFG Presseaussendung: Schulhomepages: Schulen warten weiter auf Rechtssicherheit

Salzburg, 23. Juni 2026


Schulhomepages: Schulen warten weiter auf Rechtssicherheit
Monate der Unsicherheit – noch immer keine Lösung für Schulen und Lehrpersonen

Die Verunsicherung rund um den Betrieb von Schulhomepages hält weiter an. Bereits seit Anfang des Jahres sorgen Informationen der Bildungsdirektion Salzburg für große Unsicherheit bei Schulleitungen und Lehrpersonen. Hintergrund ist die rechtliche Einschätzung, dass der Betrieb einer Schulhomepage nicht als hoheitliche Tätigkeit gilt und die Verantwortlichen daher im Anlassfall persönlich haften könnten.

Viele Schulen haben aus Sorge vor rechtlichen Konsequenzen ihre Homepages bereits eingeschränkt oder sogar vollständig offline genommen. Dabei sind Schulwebsites heute ein unverzichtbares Kommunikationsmittel. Sie informieren Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie die Öffentlichkeit über das Bildungsangebot, Projekte, Veranstaltungen und wichtige Termine. Zudem sind sie ein wesentliches Instrument, um neue Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte zu gewinnen.

Bereits im März wurde in einem offenen Brief an Bildungsminister Christoph Wiederkehr eine rasche gesetzliche Klärung und mehr Rechtssicherheit für die Schulen eingefordert. Daraufhin erhielten wir eine Antwort aus dem Bundesministerium, in der eine andere Rechtsauffassung zur Thematik vertreten wird. Eine Lösung des Problems wurde dadurch jedoch nicht erreicht.

Die Bildungsdirektion bestätigt in einem Schreiben vom April 2026, dass sie gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung an einer einheitlichen Handreichung für Schulen arbeitet. Ein erstes Abstimmungsgespräch dazu hat bereits stattgefunden. Ein konkreter Leitfaden oder eine rechtliche Lösung liegen jedoch weiterhin nicht vor.

„Es ist erfreulich, dass an einer Lösung gearbeitet wird. Für die Schulen ist die Situation aber nach wie vor unbefriedigend. Die Unsicherheit besteht weiterhin, während viele Schulen wichtige Kommunikationskanäle nur eingeschränkt nutzen können“, kritisiert Christine Haslauer, Obfrau Salzburger Lehrer:innenverein SALVE.

Auch Toni Polivka von der Lehrergewerkschaft fordert rasche Entscheidungen: „Geduld allein schafft keine Rechtssicherheit. Die Schulen warten seit Monaten auf eine Lösung – jetzt braucht es endlich konkrete Entscheidungen.“

SALVE – PFG fordern die Bildungsdirektionen und das Bildungsministerium erneut auf, die angekündigten rechtlichen Klarstellungen rasch vorzulegen. Schulen dürfen bei der Erfüllung ihrer Kommunikationsaufgaben nicht dem Risiko persönlicher Haftung ausgesetzt werden.

Der Betrieb und die inhaltliche Gestaltung von Schulhomepages müssen eindeutig als Teil der dienstlichen und hoheitlichen Tätigkeit anerkannt und entsprechend rechtlich abgesichert werden. Schulen brauchen klare Rahmenbedingungen und Rechtssicherheit, damit sie ihre Aufgaben ohne Angst vor persönlicher Haftung erfüllen können.

Christine HASLAUER
Obfrau Salzburger Lehrer:innenverein SALVE

+43 664  8284290
christine.haslauer@teamsalve.at 

Toni POLIVKA
PFG Stv. Bundesvorsitzender
+43 664 40565002
toni.polivka@teamsalve.at